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Wenn der Hund jagt: Vorstehen im Anti Jagd Training für jeden Hund

Vorstehen Training für Jederhund Nadine Haase, DollarPhotoClub Vorstehen Training für Jederhund

Hilfe, mein Hund jagt – wie kann das Vorstehen helfen?

Wenn der Hund jagt, haben die meisten Hundebesitzer ein Problem: Der Vierbeiner ist oft von einer Sekunde zur anderen nicht mehr ansprechbar und nur noch auf das Verfolgen einer Fährte oder gar das Hetzen von Wild fixiert. Vielen Hunden macht gerade das Hetzen von Wild enorm Spaß. Doch Hetzen ist gefährlich. Für den Hund und das gehetzte Wild gleichermaßen, insbesondere im Frühling, wenn viele Wildtiere hochträchtig sind oder bereits Junge haben. Hundebesitzer, die sich beim Anti Jagd Training auf die Fähigkeit des Hundes zum Vorstehen besinnen, bekommen eine schöne Möglichkeit an die Hand, gegen das Hetzen von Wild vorzugehen. Und ganz nebenbei beschäftigen sie ihren Vierbeiner auch noch sinnvoll, statt dem Hund das Jagen einfach nur zu verbieten.

Das Vorstehen ist eine Verhaltensweise, die dem Orten und Fixieren von Beute dient, wenn der Hund jagt. Dabei verharrt der Hund ohne einen Laut in der Bewegung und hebt oft gleichzeitig ein angewinkeltes Vorder- oder Hinterbein. Vorstehen stellt den Beginn des Beutefangverhaltens dar, das in der Abfolge von Orten-Fixieren-Anschleichen-Hetzen-Packen-und-Töten besteht und grundsätzlich von jedem Hund gezeigt werden kann, völlig unabhängig von der Hunderasse. Dennoch gibt es Hunde, die einzelne Sequenzen des Beutefangverhaltens sehr ausgeprägt zeigen. Solche Hunde gehören (auch als Mischlinge!) oft Rassen an, die eigens für bestimmte Jagdzwecke gezüchtet wurden, und die ihre Arbeit besonders gut machen können, wenn sie Meister nur von einzelnen Sequenzen des Jagdverhaltens sind. Hütehunde beispielsweise sind oft Meister des Orten-Fixieren-und-Anschleichens, manche sogar des Hetzen-und-Packens. Australian Cattledogs etwa werden aufgrund ihrer Bereitschaft, Rinder beim Treiben in die „Hacken“ zu packen, auch „Heeler“ genannt.

Foto: Maria Arneth

Als Hundeberuf ist das Vorstehen für uns Menschen lange Zeit sehr bedeutsam gewesen. Denn während der Hund beim Jagen regungslos verharrt und genau dorthin fokussiert, wo er Wild geortet hat, kann der Jäger seinen Schuss vorbereiten und das Wild nachher zur Strecke bringen. Ein reiner Vorstehhund tut bei der Arbeit fast nichts anderes als orten und fixieren – eben vorstehen. Früher waren Jäger deshalb mit ganz unterschiedlichen Hunden gleichzeitig unterwegs: Einem Vorstehhund fürs Aufspüren und Anzeigen, einem Hund fürs Aufscheuchen und einem fürs Apportieren des erlegten Wildes. Wer das heute würde nachmachen wollen, könnte sich beispielsweise mit einem Setter, einem Cocker und einem Labrador auf Jagd begeben und hätte für jede der drei Tätigkeiten einen eigenen Spezialisten an seiner Seite. Weil Jäger heutzutage aber eher nicht mehr in großer Gesellschaft mit vielen Assistenten unterwegs sind, die sich um die Hunde kümmern und sie dirigieren, sind die meisten Jagdhunde heute Allroundtalente. Sie stöbern und stehen vor, scheuchen auf und hetzen, packen und töten in Personalunion, wenn es sein muss. „Wildscharf“ wird das im Jägerjargon genannt. Die klassischen Vorstehhunde gibt es trotzdem noch – darunter Deutsch Drahthaar und Deutsch Kurzhaar ebenso wie Pointer, Münsterländer und Setter, Magyar Viszla, Griffon und Spinone. Bei diesen Hunden (und ihren Mischlingen) ist es oft sehr einfach, das Vorstehen zu trainieren und unter Signal zu stellen, und so dem Hetzen von Wild vorzubeugen. Denn die klassischen Vorstehhunde zeigen das Vorstehen zumeist ganz von selbst. Dennoch können auch alle anderen Hunde das Vorstehen lernen, ganz gleich welcher oder welchen Rassen sie angehören.

Verbote helfen nicht: Hetzen von Wild verhindern, Vorstehen trainieren

Oft werden Hundetrainer gefragt, ob es nicht einfacher wäre, zum Stromhalsband zu greifen, wenn der Hund jagt, um ihm das Jagen abzugewöhnen. Sicher, auf ein Knöpfchen zu drücken, ist ziemlich einfach. Stromreizgeräte sind jedoch mit gutem Grund verboten, zudem kann man nicht wirklich sicherstellen, dass ein Hund das Jagen und Hetzen von Wild bleiben lässt, nur weil er regelmäßig dafür bestraft wird. Wenn man Glück hat, unterbricht Strafe ein Verhalten. Wenn ein Hund jagt, zeigt Strafe ihm im besten Fall auch auf, was er NICHT tun soll. Erstens aber stellen auch Hunde Überlegungen darüber an, ob irgendetwas eine Strafe vielleicht wert sein könnte. Und zweitens steht in den Sternen, ob der Hund die Bestrafung tatsächlich mit seinem Verhalten verknüpft. Meist tut er das mitnichten. Weshalb er dem nächsten aufspringenden Reh denn auch wieder hinterher jagt. Darin entlarvt sich übrigens der größte Nachteil jeder Art von Strafe: Der Hund lernt dadurch nicht, was er anstelle des unerwünschten Verhaltens tun soll.

Wenn ein Hund jagt, ist es im Rahmen eines klugen Anti Jagd Trainings darum sehr sinnvoll, das Jagdverhalten nicht schlicht zu unterbrechen und zu hemmen, sondern es in vertretbare Bahnen zu lenken. Sehen wir uns noch einmal die jagdlichen Verhaltensmuster an, die je nach Hunderasse unterschiedlich stark ausgeprägt gezeigt werden können:

1Orten

2Fixieren

3Anschleichen

4Hetzen

5Packen

6Töten

Die ersten drei Verhaltensweisen auf dieser Liste sind für sich genommen geradezu begeisternd unproblematisch. Die drei letzten sind das nicht. Wenn ein Hund jagt und einmal ins Hetzen von Wild verfallen ist, lässt er sich kaum mehr abrufen. Und selbst wenn er zum Packen und Töten nicht in der Lage sein sollte, kann das gejagte Wild unnötig gestresst und zu sinnlosem Energieverbauch gezwungen werden. Trächtige Ricken, Häsinnen oder Hirschkühe sind zudem ganz besonders gefährdet, denn sie sind kaum beweglicher und körperlich belastbarer als schwangere Menschenfrauen. Beim Orten und Fixieren bzw. dem Vorstehen kommt hingegen kein Tier zu Schaden. Und: Man kann einen stehenden, verharrenden Hund viel leichter abrufen als einen, der schon hetzt.

Foto: Maria Arneth

Wie bereits erwähnt zeigen manche Hunde das Vorstehen rassebedingt bereits in ganz jungem Alter von allein, sobald sie eine Witterung aufnehmen oder irgendetwas Beuteartiges „spannend“ finden. Darauf lässt sich in Sachen Vorstehen Training wunderbar aufbauen. Wenn ein Hund jagt, ohne ein Naturtalent zu sein und „genetisches Meisterschaftspotenzial“ für das Vorstehen mitzubringen, setzt man mit dem Training einfach auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad an. Denn „stehen“ und „gucken“ können alle Hunde – auch ohne angewinkeltes Bein.

Vorstehen trainieren mit gezieltem Reizangel Training, wenn der Hund jagt

Mit Reizangel Training lassen sich Hunde sehr gut auf das Vorstehen an echtem Wild vorbereiten. Reizangel Training verlangt jedoch Know-how. Bestimmt haben Sie schon einmal gesehen, wie jemand ein Spielzeug an eine „Angel“ gebunden hat, um diese dann für einen Hund herumzuschwenken, sodass der Hund wie ein Verrückter im Kreis hinter dem Spielzeug her gerannt ist. Genauso geht Reizangel Training NICHT. Und nicht nur das: wenn ein Hund jagt, verstärkt solcherart „Training“ das Hetzen von Wild sogar noch!

Foto: Maria Arneth

Viel besser als wildes im Kreis rennen ist, den Hund mit dem Spielzeug zu einem „Gucken“ oder einem kurzen Verharren zu verführen. Für manche Hunde kann das an die Reizangel gebundene Spielzeug dazu schon auf den Boden gelegt werden; bei Hunden, die sich unhaltbar aber gleich darauf stürzen würden, kann es notwendig sein, das Spielzeug zunächst erstmal ganz ruhig in der Luft hängen zu lassen. Guckt der Hund das Spielzeug an oder steht er sogar schon ganz kurz vor, wird das markiert (am besten mit einem Clicker) und belohnt. Die Belohnung sollte dabei sehr hochwertig sein und den Vorlieben des Hundes entsprechen. Ein Hund etwa, der liebend gerne hetzt, kann mit „etwas hetzen dürfen“ (z.B. Ball, Stofftier) ideal fürs „Gucken“ oder Vorstehen belohnt werden. Für viele Hunde der klassischen Vorstehhunderassen ist das Vorstehen selbst aber auch eine tolle Belohnung – hier kann man nach dem Klick verbal loben und den Hund zur Belohnung weiter vorstehen lassen. (Wie das aussieht, verdeutlicht das Video am Ende dieses Artikels). Andere Hunde mögen gerne Zerrspiele, wieder andere „flüchtende Leckerchen fangen“. Auch in Sachen Belohnung fürs Vorstehen gilt dabei: Abwechslung kommt immer gut an!

Ganz gleich, wie die Belohnung im Einzelfall aussieht: Wichtig ist, dass sie grundsätzlich vom Spielzeug WEG erfolgt, etwa zur Seite oder noch besser in die entgegengesetze Richtung zum Spielzeug an der Reizangel (Ausnahme: weiter-vorstehen-dürfen). Denn ein solcher Trainingsaufbau fördert die Umorientierungsbereitschaft und -fähigkeit des Hundes.

Nur ab und an sollte der Hund als Highlight-Belohnung nach dem Click zum Spielzeug an der Reizangel dürfen, um es zu packen. Eine Ausnahme sollte das bleiben, weil der Hund sonst ziemlich sicher lernt, dass er nach dem Fixieren das „Etwas“ hetzen darf. Wenn man bedenkt, dass das „Etwas“ draußen beim Spaziergang ein Reh oder ein Hase sein könnte, wird klar, warum das kontraproduktiv wäre. Wichtig dennoch: Seltene Highlight-Belohnungen fördern das erwünschte Verhalten besonders stark – und deshalb ist es sinnvoll, den Hund MANCHMAL an der Reizangel „anbeißen“ zu lassen (aber nur, wenn er ganz besonders schön oder ganz besonders lange vorgestanden hat!).

Wichtig ebenfalls: Der Begriff „Spielzeug“ an der Reizangel ist sehr weit zu verstehen. Für manche Hunde bietet sich hier ein Stofftier an, andere „spielen“ nur mit, wenn es ein Bällchen ist, wieder andere lassen sich nur durch einen Echtfelldummy oder gar richtiges Fell oder einen Balg mit echten Federn zum Mitmachen bewegen.

Hunde, die verinnerlicht haben, dass ihr Marker („Klick“) superklasse Belohnungen ankündigt, werden sich schnell vom Spielzeug an der Reizangel abwenden und sich entsprechend in die entgegengesetzte Richtung belohnen lassen. Manche Hunde schaffen das Umdrehen dennoch nicht, weil ihre Aufmerksamkeit vom Vorstehobjekt sprichwörtlich „gefesselt“ ist. Je nach Trainingsziel kann es sich dann lohnen, die Distanz des Hundes zum Spielzeug zu vergrößern, sodass ihm die Lösung seiner Fixierung leichter fällt. Trotzdem ist aber eben auch ein „das Spielzeug weiter fixieren dürfen“ eine gute Belohnung nach einem „Klick“, wenn sich der Hund nicht umdrehen kann. Begleitendes verbales Lob sollte dann nicht vergessen werden.

Foto: Maria Arneth

Sobald „Gucken“, kurzzeitiges Verharren oder erstes Vorstehen richtig gut klappt, kann schrittweise der Klickzeitpunkt hinausgezögert werden, sodass der Hund es schafft, immer länger zu verharren. Funktioniert auch das schließlich prima, wird Schritt für Schritt mehr Bewegung in das Reizangel Training gebracht: Hat man das Spielzeug bislang nur in der Luft baumeln lassen, senkt man es nun langsam Stückchen für Stückchen immer näher gen Boden. Schafft der Hund es, stehen zu bleiben, kann das Spielzeug langsam vom Hund weggezogen werden. Wer seinen Hund auf echte Wildbegegnungen vorbereiten will, kann zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades hochwertigere Spielzeuge verwenden oder Objekte mit Fell oder Federn, die man an einer Reizangel zuerst ganz langsam, später auch schneller, über den Boden zieht.

Ein Signal fürs Vorstehen einführen, wenn der Hund jagt

Wer sicher ist, dass der Hund verharrt, sobald ein Objekt hervor geholt wird, kann das Signal für das Vorstehen einführen. Dazu wird das Verharren dann nicht mehr sofort geklickt, sondern erst benannt, z.B. mit „Steh“ oder „Scan“. Sofern der Hund immer noch steht, wird entsprechend geklickt und belohnt. Dreht sich der Hund nach dem Click nicht um, wird verbal gelobt und wieder von vorne mit dem Benennen begonnen. Der Vorteil eines Vorstehsignals ist, dass man im Notfall, wenn der Hund jagt und Wild sichtet oder wittert, das Signal zum Vorstehen geben kann, damit das Stehen auslöst und erreicht, dass der Hund das Hetzen von Wild bleiben lässt, weil er eben mit Vorstehen beschäftigt ist.

Vorstehen Training für den Ernstfall gegen das Hetzen von Wild

Parallel zum Reizangel Training kann man auch auf dem Spaziergang kurzes Verharren klicken und belohnen. Dabei gilt es, gut zu beobachten, wenn der Hund jagt, den Clicker klickbereit zu haben und den Hund gegebenenfalls an einer Schleppleine abzusichern, damit unerwünschtes Hetzen von Wild verhindert werden kann. Wichtig ist zu beachten, dass wirklich jedes „Gucken“ ein Anzeichen dafür sein kann, dass der Hund jagt; ein Hund jagt nicht erst dann, wenn er losrennt! Das Vorgehen beim Vorstehen Training für den Ernstfall an sich ist aber das Gleiche wie beim Reizangel Training: Verharrt der Hund, wird geklickt und belohnt, der Klickzeitpunkt dann kleinstschrittig hinausgezögert und schließlich von der Signaleinführung gekrönt, wenn das Fixieren auch draußen zuverlässig klappt.

Mögliche Fehler beim Vorstehen Training

Die größte Schwierigkeit im Vorstehen Training ist das Timing. Damit man tatsächlich das Stehen verstärkt, muss der Click dann erfolgen, wenn der Hund noch steht. Deshalb empfehle ich besonders für Anfänger im Vorstehen Training den Clicker, da man damit sehr viel präziser arbeiten kann als mit einem Markerwort. Ein ebenfalls häufiger Fehler ist, dem Hund mehr zuzutrauen als er bewältigen kann. Der Click wird dann zu lange hinausgezögert, bis der Hund dann plötzlich nicht mehr steht, sondern durchstartet. Da Fehler das Lernen erschweren können, ist es sehr wichtig, das Vorstehen Training in sehr kleinen Schritten aufzubauen, sodass der Hund es immer schafft, von allein zu verharren. Sollte der Hund doch einmal losrennen, lässt man kommentarlos das Spielzeug verschwinden (genau dafür ist die „Angel“ beim Reizangel Training so praktisch) und startet die Übung von vorne. Wer nicht sicher ist, dass der Hund an realem Wild zuverlässig vorsteht, sollte den Hund draußen mit einer Schleppleine sichern, um das Hetzen von Wild verhindern zu können.

Foto: Maria Arneth

Belohnungstipp, wenn der Hund jagt: Das Lauerspiel

Wie wichtig passende Belohnungen sind, um Verhalten tatsächlich zu verstärken und nicht nur zu „belohnen“, wenn der Hund jagt, haben wir bereits gesehen. Zeigt der Hund Wild an und gibt man ihm z.B. nur ein Futterbröckchen aus der Hand, so ist das zwar eine „Belohnung“. Sie wird sehr wahrscheinlich aber nicht dazu führen, dass der Hund bei der nächsten Wildbegegnung auf das Hetzen von Wild verzichtet. Denn Hetzen von Wild macht viel mehr Spaß als ein Futterbröckchen zu schlucken. Deswegen gilt es, Belohnungen zu finden, die das aktuelle Bedürfnis des individuellen Hundes befriedigen.

Für Hunde, für die das Schauen oder Vorstehen an sich schon eine große Belohnung ist, bietet sich das so genannte Lauerspiel als Verhaltensverstärker an:

Ziel des Lauerspiels ist, Hunde, die gerne etwas belauern oder beobachten, bedürfnisgerecht zu belohnen. Dazu präsentiert man dem Hund ein Leckerli oder ein Spielzeug und bewegt es so, dass der Hund es nur mit den Augen verfolgt, aber dabei stehen bleibt. Beobachtet der Hund das Leckerli, folgt der Click und das Leckerli wird weggeworfen, sodass es der Hund jagen und packen kann. Der Aufbau des Lauerspiels erfolgt wie beim Vorstehen so kleinschrittig, dass der Hund es wieder von allein schafft stehen zu bleiben. Klappt das zuverlässig, führt man wieder ein Signal ein, z.B. „Lauern“. Verharrt also der Hund irgendwann, wenn er Wild sichtet, clickt man und kündigt die Belohnung „Lauerspiel“ mit dem Signal „Lauern“ an.

Fazit:Wenn der Hund jagt, bedarf es zwar etwas Arbeit, um ihn im Vorstehen zu unterrichten. Der Aufwand lohnt sich aber. Denn Spaziergänge sind wesentlich entspannter, wenn man weiß, dass der Hund im Angesicht von Wild aus eigenem Antrieb stehen bleibt und eben nicht (mehr) von einer Sekunde auf die andere plötzlich los sprintet und ins Hetzen von Wild verfällt.

Maria Arneth

Maria Arneth ist Tiermedizinische Fachangestellte und Hundeverhaltensberaterin/therapeutin mit ATN-Abschluss. Sie betreibt die Hundeschule DOGether im Taunus und arbeitet besonders gern mit Menschen und ihren jagdlich motivierten Hunden. Außerdem liegt ihr die gewaltfreie Ausbildung von Jagdhunden am Herzen.

Webseite: www.maria-arneth.de

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