Kosten

Kosten der Hundetrainer Ausbildung

"Wenn du denkst, es wäre teuer, einen Profi für eine Arbeit zu engagieren, dann warte erstmal, bis du einen Amateur dafür angeheuert hast." Was der legendäre Feuerwehrmann Paul Neil Adair, auch bekannt als "Red Adair", einmal über die Großfeuerbekämpfung gesagt hat, darf tatsächlich auch so fürs Hundetraining gelten. Hundetraining ist wie Ballett oder Musizieren: Es sieht ungeheuer leicht aus, so als könne es jeder. Es ist aber nicht so leicht wie es aussieht. Und es kann auch nicht jeder, wie die verzweifelte und frustrierende Hundeschulen-Odyssee mancher Hundebesitzer immer wieder eindrücklich zeigt.

Unsere Hunde brauchen nicht irgendwelche Trainer. Sie brauchen gute Trainer. Trainer mit Wertebewusstsein und Verantwortungsgefühl. Und die zu den Hunden gehörenden Menschen brauchen gute Hundetrainer ebenso. Kaum jemand wächst heute noch so selbstverständlich wie früher in innigem Kontakt mit Tieren und Natur auf. Damit büßen Menschen nicht nur Fähigkeiten und Lebensqualität ein, was den Autor Richard Louv sogar den Begriff der Naturdefizit-Störung prägen ließ. Sie verlieren damit auch die "Magie kindlicher Verbundenheit" mit anderen Lebewesen – die Verbundenheit, die das Entdecken lehrt, das Mitfühlen und Beobachten und das angstfreie, respektvolle und behutsame Ausprobieren. Der Hund ist wahrscheinlich dasjenige Tier, das die stärkste Verbindung zur Natur wieder herzustellen fähig ist, und entsprechend lasten auf ihm oft sehr hohe Erwartungen und viele unbewusste Wünsche. Der Hundetrainer ist derjenige, der den Weg zu dieser Verbundenheit zwischen Mensch und Hund und damit auch zur Natur wieder ebnet. Und sich deshalb längst nicht nur darum kümmert, dass ein Hund schlicht "funktioniert".

Preisliste Deutschland und EU Länder

In Bezug auf die Kosten einer Hundetrainer Ausbildung ‚erwerben‘ Sie keinen „Abschluss“ im eigentlichen Sinne, denn Hundetrainer ist weder eine geschützte Berufsbezeichnung noch ein staatlich anerkannter Titel oder Beruf gemäß Berufsbildungsgesetz. Wenn Sie in eine Hundetrainer Ausbildung investieren, erwerben Sie Know-how. Deshalb sollten Sie, wenn Sie verschiedene Ausbildungen vergleichen, nicht in erster Linie nach „Abschlüssen“ oder diversen Labeln fahnden, sondern intensiv vergleichen, welche Inhalte Ihnen für Ihr Geld geboten werden – und diese Inhalte auch nach Breite und Tiefe ausloten. Denn je besser Sie sich qualifizieren und je stärker Sie sich in Ihrer Ausbildung engagieren, desto höher wird später auch Ihr Verdienst sein. Und Sie werden auch dann noch Lösungen entwickeln können, wenn andere Trainer längst das Handtuch werfen mussten.

"Als erfahrener Hundetrainer können Sie 2.000 - 4.000 Euro (netto) im Monat verdienen. Mit einer eigenen, gut laufenden Praxis sind 2.000 Euro (brutto) die Regel", zitiert aus www.helpster.de.

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