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Judith Böhnke

Judith Böhnke

Judith Böhnke, ist ATN-Absolventin mit Spezialisierung auf Hund und Katze sowie VDTT-Vorstandsmitglied und Mitarbeiterin der ATN. Besonders wichtig ist ihr ein achtsamer, gewaltfreier Umgang sowohl mit den Tieren als auch den Tierhaltern. In ihrer Arbeit folgt Judith Böhnke dem Prinzip der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, welches sie auch auf die Mensch-Tier-Beziehung anwendet. Im Kosmos-Verlag ist 2013 ihr Buch "Mit Hunden gewaltfrei kommunizieren" erschienen, 2014 folgte ebenfalls bei Kosmos "Cocker Spaniel - Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung".

Webseite-URL: http://www.mensch-tier-akademie.de

Günther Bloch: „Keine Abschussquoten für Wölfe“

Der Hype scheint seinen heißesten Atem ausgehaucht zu haben: „Wolfsnachrichten“ schaffen es nicht mehr ganz bis in die obersten Schlagzeilen. Und wenn Abschussquoten diskutiert, ein Wolf überfahren oder illegal geschossen wird oder eine Landesregierung nach der Entnahme eines auffälligen Individuums ruft, scheint sich der Protest auf die grundsätzlich Unentwegten zu beschränken, die, denen es (zum Glück) nie langweilig wird, ihre Finger in diverse Wunden zu legen. Wenn das abflauendes Interesse auf wachsender Gelassenheit beruhte, wäre das eine feine Sache. Gleichgültigkeit allerdings ist das Letzte, was Isegrim verdient hat. Dafür birgt er zu viele Geheimnisse. Ein paar davon enthüllt Wolfsforscher Günther Bloch in unserem Interview.

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Interview: Warum tut der Hund, was er tut, Frau Holst?

Wem der Titel ins Auge springt, der hat als nächstes zumeist nur einen Gedanken: „Das habe ich mich auch schon immer gefragt!“ Schülern und Absolventen der ATN fällt hingegen so einiges ein. Wissen sie doch, dass ein Hund gut und gerne mehr als X Gründe haben kann, sich „zu verhalten“ – in welcher Weise auch immer. Wie man diesen Gründen auf die Spur kommt, hat die ATN-Tierpsychologin Christine Holst in ihrem Buch bis ins kleinste Detail ausgelotet. Herausgekommen ist ein Anamneseleitfaden, der zwar keine Antwort auf die Frage liefert, warum der Hund als solcher tut, was er tut. Wer sich jedoch schon immer gefragt hat, warum ein ganz bestimmter Hund tut, was er tut, bekommt mit dem Werk ein Buch an die Hand, mit dessen Hilfe er genau das herausfinden kann.

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Wolf & Co 2017

Gelungene Veranstaltungen schätzt man rückblickend auf vielen Ebenen – den vordergründigen und den subtileren. Das 6. Internationale Canidensymposium „Wolf & Co.“ gehört 2017 unbedingt dazu. Ende Mai führte es die Fans der Hundeartigen ebenso zahlreich in die deutsche Hauptstadt wie Forscher aus aller Welt – um zu fachsimpeln, Geschichten, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen und auch, um einmal ganz tief die Hoffnung zu schöpfen, dass es mit dem Wolf in Deutschland und Europa doch ein gutes Ende nehmen wird. Ein gemeinsames, das geprägt ist von Achtsamkeit, Respekt, Bewusstheit und Toleranz und das uns auf das Hin und Her, die Meinungsmache und die vielen auf Befindlichkeiten beruhenden Diskussionen der Gegenwart mit Nachsicht und Gelassenheit zurückblicken lässt.

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Prosoziales Verhalten bei Hunden: Kumpel sind spendabler

Menschen stellen sich selbst sehr gern auf ein „evolutionäres Podest“ und beanspruchen für sich Fähigkeiten, über die nichtmenschliche Tiere angeblich nicht verfügen sollen. Die Fähigkeit zur Kooperation gehört dazu. Zwar haben Wissenschaftler schon bewiesen, dass manche Spezies „erstaunlich gut“ kooperieren können. Primaten etwa oder auch Ratten. Aber gerade in Sachen Kooperation bei Hunden blieb bislang immer die Frage offen, ob Hunde mit Menschen wirklich kooperieren können oder ob sie nur irgendwelchen Befehlen gehorchen. Seit neuestem wissen wir mehr. Und wie kaum anders zu erwarten, „überraschen“ die Hunde wieder einmal ganz gewaltig.

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Katzen: Fellfarbe entscheidet über Aggressionspotenzial

Gescheckte Katzen sind aggressiver – Headlines wie diese machen aktuell die Runde im englischen Sprachraum. Grund dafür ist eine Studie, mit der Wissenschaftler der University of California eine mögliche Verbindung zwischen Fellfarbe und aggressivem Verhalten bei Hauskatzen untersucht haben. Am aggressivsten sollen demnach weibliche Katzen mit „roten Haaren“ sowie solche mit schwarz-weißem und grau-weißem Fell sein. Wie sind diese Ergebnisse einzustufen?

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