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Antijagdtraining - Alltagsbeschäftigung für Jagdhunde

Viele Besitzer einer Jagdhunderasse kennen das: Ein schöner Spaziergang durch Wald und Flur und plötzlich hüpft ein Hase aus dem Gebüsch, der Hund erspäht ihn und stürmt hinterher. Selbst an der Leine geführt, kann er so in Ektase geraten, dass ein weiterer entspannter Spaziergang fast unmöglich erscheint. Hier wäre es ratsam, den Hund anderweitig zu beschäftigen, damit er alle Facetten seiner Jagdleidenschaft (Orten, Fixieren, Anpirschen, Hetzen, Packen, Töten) ausleben kann, ohne andere Lebewesen zu gefährden. Wie z.B. die Dummyarbeit hierbei helfen kann, ob Agility, Mantrailing oder andere Hundesportarten in das Antijagdtraining eingebunden werden können und was das Wort „Enrichment“ im Zusammenleben mit Hunden bedeutet, lesen Sie in dem Artikel „Alltagsbeschäftigung für Jagdhunde“. Außerdem zeigt Windhund Lucy Ihnen in Videoclips, wie sich mit der Verlorensuche und dem Targettraining weitere Beschäftigungsmöglichkeiten erschließen können.

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Wenn der Hund jagt: Vorstehen im Anti Jagd Training für jeden Hund

Wenn der Hund jagt, haben die meisten Hundebesitzer ein Problem: Der Vierbeiner ist oft von einer Sekunde zur anderen nicht mehr ansprechbar und nur noch auf das Verfolgen einer Fährte oder gar das Hetzen von Wild fixiert. Vielen Hunden macht gerade das Hetzen von Wild enorm Spaß. Doch Hetzen ist gefährlich. Für den Hund und das gehetzte Wild gleichermaßen, insbesondere im Frühling, wenn viele Wildtiere hochträchtig sind oder bereits Junge haben. Hundebesitzer, die sich beim Anti Jagd Training auf die Fähigkeit des Hundes zum Vorstehen besinnen, bekommen eine schöne Möglichkeit an die Hand, gegen das Hetzen von Wild vorzugehen. Und ganz nebenbei beschäftigen sie ihren Vierbeiner auch noch sinnvoll, statt dem Hund das Jagen einfach nur zu verbieten.

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