Fachartikel

Übergewichtige Hunde sterben früher

Die Zahl übergewichtiger Hunde wächst rapide. Vielen Tierbesitzern ist nicht klar, wie gravierend die negativen Folgen von Übergewicht – fachsprachlich als Adipositas bezeichnet – tatsächlich sein können. Der Wohlstandsspeck hat schwere und schwerste Erkrankungen zur Folge.

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ATN-Seminare: Robbentraining an der Ostsee

Wer ein ATN-Praxis-Seminar bei Dr. Sven Wieskotten im Marine Science Center Rostock bucht, lernt mit Seehunden eine Spezies kennen, die ansonsten nicht bei der ATN auf der Agenda steht. Was also hat der Hund aus dem Wasser, der keiner ist, mit dem Hund auf dem Land, der einer ist, zu tun? Die Frage ist berechtigt. Oder auch nicht, denn Tiertraining folgt im Grundsatz überall den gleichen Richtlinien. Es bedeutet kreativ sein, sich am Individuum orientieren, respektvoll und lösungsorientiert arbeiten. Davon profitieren angehende Hundetrainer, Assistenzhundetrainer oder Tierverhaltensberater, die bei der ATN ihre Ausbildung machen.

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Fortbildungsförderung - auch für Selbstständige

Wer seinen Job als selbstständiger Hundetrainer, Verhaltensberater oder Therapeut für Tiere ernst nimmt, kommt an regelmäßigen Fortbildungen oder beruflichen Ergänzungen nicht vorbei. Sie sind Teil des Erfolgs, denn ohne ergänzendes Know-How wird man schnell von besser informierten Kollegen abgehängt. Aber das kostet. Was viele nicht wissen: Selbständige haben zwar keinen Anspruch auf Bildungsförderung, dennoch gibt es mit der Bildungsprämie die Chance, sich auch als Selbstständiger staatlich gefördert fortzubilden.

Hier geht es weiter zum Artikel... (www.vdtt.org Webseite)

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Organoleptik trifft TTouch – das etwas „andere“ ATM-Seminar

Man könnte es beinahe als ein „Seminar der Offenbarungen“ bezeichnen – das ATM Crossover-Seminar „Linda Tellington Jones feat. Organoleptik“. Mitte Mai lockte es Schüler und Absolventen von ATN und ATM ins rheinlandpfälzische Otterstadt. Die ATM hatte eigens Linda Tellington Jones eingeladen, um den Seminarteilnehmern einen leichteren Zugang zur Organoleptik zu ermöglichen – und die Grande Dame zeigte sich von der Thematik überaus angetan.

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Das 10-Leckerchen-Spiel für Katzen

Wer an der ATN Katzenpsychologie studiert, weiß es längst: Katzen machen eben nicht nur, was sie wollen. Viele Katzen lassen sich erstaunlich leicht trainieren und haben großen Spaß daran, zu lernen, auszuprobieren und mit ihren Menschen eine ganz neue Beziehungsebene zu entdecken. Eine Art Multi-Toll des Tiertrainings lässt sich dabei ganz hervorragend auf Katzen anwenden: das 10-Leckerchen-Spiel. Entwickelt wurde es ursprünglich von der US-amerikanischen Hundetrainerin Leslie Nelson. Unsere Tutorin und Dozentin für die Katzenverhaltenstherapie, Anne-Katrin Mausolf, erläutert im vorliegenden Beitrag, wie das Spiel funktioniert und wie es sowohl im Einzel- als auch im Mehrkatzen-Haushalt für willkommene Unterhaltung, Abwechslung und natürlich auch gute Katzenmanieren sorgt.

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Buch-Tipp: "Die Pipestone Wölfe"

Es gibt Bücher, die sind magisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich auf sie einlässt, dem eröffnen sie Welten und Horizonte, Abgründe und Untiefen, Ideen und Visionen – und Erkenntnis, die sich nicht nur in Worten, sondern gerade auch zwischen den Zeilen ausdrückt. Unser aktuelles Must-Read in diesem Sinne sind „Die Pipestone Wölfe“ von Günther Bloch. Ein Buch, das Fachbuch, Bildband und Lebensgeschichte in einem ist, das teilhaben lässt an wahren Begebenheiten, tiefen Gefühlen und dem Staunen über das, was man nie für möglich gehalten hätte. Ein Buch, das als das Lebenswerk eines Autors gelten darf, der sich mit jeder Faser der wissenschaftlichen Freilandforschung verschrieben und sich dennoch erlaubt hat, sein ganzes Herz ans Studienobjekt zu verlieren.

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Interview: Warum tut der Hund, was er tut, Frau Holst?

Wem der Titel ins Auge springt, der hat als nächstes zumeist nur einen Gedanken: „Das habe ich mich auch schon immer gefragt!“ Schülern und Absolventen der ATN fällt hingegen so einiges ein. Wissen sie doch, dass ein Hund gut und gerne mehr als X Gründe haben kann, sich „zu verhalten“ – in welcher Weise auch immer. Wie man diesen Gründen auf die Spur kommt, hat die ATN-Tierpsychologin Christine Holst in ihrem Buch bis ins kleinste Detail ausgelotet. Herausgekommen ist ein Anamneseleitfaden, der zwar keine Antwort auf die Frage liefert, warum der Hund als solcher tut, was er tut. Wer sich jedoch schon immer gefragt hat, warum ein ganz bestimmter Hund tut, was er tut, bekommt mit dem Werk ein Buch an die Hand, mit dessen Hilfe er genau das herausfinden kann.

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