Fachartikel

Birkenzucker (Xylit): Gift für Hunde

Die Verwendung des Zuckerersatzes Xylit ist weit verbreitet. Weil er weniger Kalorien hat, als das Original, verwenden viele ihn zum Backen und Kochen, und unter der Bezeichnung E 967 ist er in zahlreichen Fertignahrungsmitteln und Süßigkeiten zu finden. Viele Hundebesitzer wissen nicht, wie gefährlich Birkenzucker, wie Xylit auch genannt wird, ihrem ihrem Hund werden kann, weil die meisten Menschen Birkenzucker gut vertragen. Aber für Hunde kann ein mit Xylit gebackener Kuchen zur Henkersmahlzeit werden und schon geringe Mengen verursachen beim Hund einen Leberschaden.

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ATN-Best Practice: Der Einsatz von Greifvögeln in der Tiergestützten Arbeit

Habicht, Bussard, Bartkauz und Co. Vieles bringt man wohl mit diesen Greifvögeln in Verbindung, etwa Eleganz und Schnelligkeit oder das sprichwörtliche „Adlerauge“ – aber vermutlich weniger den Einsatz dieser „Raubvögel“ in der Tiergestützten Arbeit. Vor kurzem hat die ATN-Schülerin und studierte Pädagogin Franziska Eidmann hier allerdings neue Wege beschritten und in ihrer Facharbeit im Rahmen der Ausbildung zur Tiergestützten Arbeit das Projekt „Greifvögel in der tiergestützten sozialen Arbeit“ ins Leben gerufen, angeregt durch mehrere vielversprechende Besuche mit ihren Klienten in einer Falknerei. Warum sollte man Greifvögel nicht auch als Unterstützung in der Wiedereingliederung psychisch gehandicapter Menschen einsetzen? Sind sie doch faszinierende Tiere, die Menschen auf besondere Art ansprechen und sie motivieren, Neues zu wagen. Mit Elan ging Franziska Eidmann ans Werk und startete in Zusammenarbeit mit einer Falknerei ihr Vorhaben.

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Leaky Gut Syndrom: Ernährung von Hund und Katze

Bei der Darmstörung Leaky Gut spielt die Ernährung von Hund und Katze eine wichtige Rolle, manchmal ist sie sogar die Therapie selbst. Symptome können dadurch gelindert werden, die Reparatur der defekten Darmwand, die zum Leaky Gut Syndrom führt, wird möglich, und der Darm kann saniert werden. Ist Stress die mögliche Ursache, sind auch Veränderungen im Management, Verhaltenstherapie und Trainingsangebote Maßnahmen, die dem Darm dabei helfen können, wieder gesund zu werden.

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Jagdverhalten von Hunden kontrollieren

Ein Großteil unserer heutigen Haushunde wurde vor vielen Jahren für die Jagd mit dem Menschen genutzt und gezüchtet. Sie hatten eine Aufgabe, die ihr Leben erfüllte. In der heutigen Zeit passt das Jagen unserer Hunde nicht mehr in den Alltag und viele Hundehalter verzweifeln bei dem Training zur Beseitigung oder Reduzierung dieses unerwünschten Verhaltens. Jedes einzelne der unterschiedlichen Verhaltensmuster des Jagens wirken auf den Hund selbstbelohnend. Um diese Verhaltensmuster zu verändern, bedarf es expliziten Trainings zum Aufzeigen und Erlernen von Ersatzverhalten. Gerade die Bedürfnisbefriedigung und die Impulskontrolle sind hier von großer Bedeutung. Bis zur perfekten Kontrolle am Wild ist es häufig ein steiniger Weg, der für Mensch und Hund mit Höhen und Tiefen bestückt ist.

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Europäische Wildkatze oder Hauskatze? Was tun bei einem Jungkatzen-Fund im Wald?

Die europäische Wildkatze war lange Zeit nicht mehr zu sehen, doch nun erobert sie sich erfolgreich die heimischen Wälder zurück. Allerdings wirft ihre erneute Präsenz auch neue Fragen auf. Da sie unserer Hauskatze zum Verwechseln ähnlichsieht, kommt es immer wieder vor, dass junge Katzenfindlinge im Wald von Spaziergängern zu sich genommen werden, um sie aufzuziehen. So erging es auch Hänsel und Gretel, zwei Findelkindern aus einem Waldgebiet in Baden-Württemberg.

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Auf den Wolf gekommen - 25 Jahre Wölfe im Yellowstone Nationalpark

Vor 25 Jahren wurden im Yellowstone Nationalpark in den USA wieder Wölfe angesiedelt. In einem Exklusiv-Interview für die ATN nehmen der renommierte Wolfsexperte Peter Dettling und der Biologe Joachim Leidhold, Studienleiter der ATN, dessen Forschungsinteresse ebenfalls den Wölfen gilt, ihre Zuhörer mit auf eine virtuelle Reise in das „Wolfsland“ des Yellowstone Nationalparks sowie nach Kanada in den Jasper- und Banff-Nationalpark.

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Silvester! Angst und Furcht beim Hund – der feine Unterschied

Schon bei Anbruch der dunklen Jahreszeit, noch viele Wochen vor dem Neujahrswechsel, stellen viele Hundehalter*innen Verhaltensänderungen bei ihren Hunden fest. Einige Hunde neigen dazu, schreckhafter zu reagieren oder den Spaziergang bei Dunkelheit zu meiden. Sind Tiere demnach im Stande bereits im Vorfeld zu erkennen, dass Silvester ansteht?

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Vom Assistenzhund zur Diabetikerwarnratte - ein Forschungsprojekt einer Schülerin der ATN

Nicht nur Hunde, sondern auch Ratten haben einen ausgezeichneten Geruchsinn. So werden zum Beispiel Riesenhamsterratten darauf trainiert, Sprengstoff und somit Landminen anzuzeigen. Könnte es dann nicht auch möglich sein, Ratten als Diabetiker-Warntiere auszubilden? Eine Schülerin der ATN hat sich genau diese Frage im Rahmen Ihrer Ausbildung zum Assistenzhundetrainer gestellt und traf bei ihren Dozenten auf offene Ohren.

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