Redaktionelles

Interview: Warum tut der Hund, was er tut, Frau Holst?

Wem der Titel ins Auge springt, der hat als nächstes zumeist nur einen Gedanken: „Das habe ich mich auch schon immer gefragt!“ Schülern und Absolventen der ATN fällt hingegen so einiges ein. Wissen sie doch, dass ein Hund gut und gerne mehr als X Gründe haben kann, sich „zu verhalten“ – in welcher Weise auch immer. Wie man diesen Gründen auf die Spur kommt, hat die ATN-Tierpsychologin Christine Holst in ihrem Buch bis ins kleinste Detail ausgelotet. Herausgekommen ist ein Anamneseleitfaden, der zwar keine Antwort auf die Frage liefert, warum der Hund als solcher tut, was er tut. Wer sich jedoch schon immer gefragt hat, warum ein ganz bestimmter Hund tut, was er tut, bekommt mit dem Werk ein Buch an die Hand, mit dessen Hilfe er genau das herausfinden kann.

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Tasthaare: Bssssss hier funkt’s – alles „auf Empfang“

Die Barthaare des Pferdes, die Schnurrhaare der Katzen oder die Schnauzenhaare des Hundes – jeder Tierbesitzer kennt sie und hat sie schon mal berührt. Es sind wahre sensorische Meisterwerke. Oft wurde schon darüber diskutiert, ob das Stutzen oder Entfernen dieser Haare bei Tieren aus ästhetischen Gründen (z.B. bei Schauhunden, Turnierpferden, usw.) zulässig ist. Bisher sind noch nicht alle Funktionen der Tasthaare unserer Vierbeiner geklärt, aber bereits das bisher bekannte „Leistungsspektrum“ dieser Sinnesorgane erklärt, warum das Entfernen gemäß Tierschutzgesetz verboten ist.

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Schulhunde – eine ganz besondere Spezies?

Es gibt immer wieder Publikationen, die glaubhaft machen wollen, es gäbe den typischen geeigneten Schulhund. Es gibt sogar Züchter die behaupten, solche Hunde zu züchten. Aber wie sieht er aus, dieser Standard-Schulhund mit den Standardeigenschaften für die Übernahme in den Schuldienst? Oder gibt es ihn am Ende doch nicht?

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Katzen: Empfindlich für psychosomatische Erkrankungen

Psychosomatische Störungen sind bei Katzen keine Seltenheit. Insbesondere bei Virus-Infektionen, Harnwegs- und Atemwegserkrankungen wird eine starke psychische Komponente vermutet. Ebenso bei Diabetes. Das wirft Fragen auf: Warum neigen Katzen zur Entwicklung psychosomatischer Krankheiten? Welche Katzen sind gefährdet? Woran erkenne ich eine psychische Überlastung? Spielt die Kinderstube eine Rolle und welche Verantwortung tragen Züchter. Wir sind diesen Fragen nachgegangen.

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Freigänger-Katzen: Richtiges Management bei Hausarrest

Freigänger-Katzen führen ein schönes und artgemäßes Leben. Müssen sie plötzlich längere Zeit im Haus gehalten werden, lassen Probleme selten lange auf sich warten. Manchmal ist der Stubenarrest eine amtliche Auflage. Wenn beispielsweise wieder einmal die Vogelgrippe grassiert. Andernorts wagen Katzenhalter auch ohne Vorschrift nicht, ihre Lieblinge aus dem Haus zu lassen oder die Katze muss aus gesundheitlichen Grüßen längere Zeit das Haus hüten. Wie reagieren unsere Samtpfoten auf die Veränderung? Was können Katzenhalter tun, um ihnen die Zeit zu erleichtern? Welche Probleme können auf sie zukommen? Wir haben die Diplom-Biologin, Fachbuchautorin und ATN-Fachdozentin Birgit Rödder zu dem Thema befragt.

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Hunde und Katzen vegan ernähren: vom Dilemma eines Trends

Vegane Ernährung liegt im Trend. Kein Wunder, dass immer mehr Tierhalter darüber nachdenken, auch ihren Hund oder ihre Katze auf rein pflanzlicher Basis zu ernähren. Tierschutzgedanken, ethische und moralische Werte, gesundheitliche Gründe sowie Klima- und Nachhaltigkeitsaspekte drängen eine Umstellung auf veganes Futter geradezu auf. Die Tierschutzorganisation Peta empfiehlt reine Pflanzenkost für Hunde und Katzen gar ausdrücklich. Was aber bewirken wir, wenn wir unseren Hund oder unsere Katze vegan ernähren? Wir haben ATN-Dozentin und Ökotrophologin Dr. Jasmin MONTAG gefragt.

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Meerschweinchen: Tipps zum richtigen Streicheln

Meerschweinchenhalter befinden sich in einem fatalen Dilemma: Am liebsten würden wir die kleinen Fellnasen ja immer wieder ordentlich durchkuscheln. Aber genau das mögen Meerschweinchen gar nicht gern! Sie lassen sich nicht gerne hochnehmen, Streicheln ist ihnen kein Genuss, heftiges Kraulen ein Gräuel. Lesen Sie, wie Sie Ihr Meerschweinchen dennoch streicheln können, ohne dass es in Stress gerät.

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