Fachartikel

Jagdverhalten von Hunden kontrollieren

Ein Großteil unserer heutigen Haushunde wurde vor vielen Jahren für die Jagd mit dem Menschen genutzt und gezüchtet. Sie hatten eine Aufgabe, die ihr Leben erfüllte. In der heutigen Zeit passt das Jagen unserer Hunde nicht mehr in den Alltag und viele Hundehalter verzweifeln bei dem Training zur Beseitigung oder Reduzierung dieses unerwünschten Verhaltens. Jedes einzelne der unterschiedlichen Verhaltensmuster des Jagens wirken auf den Hund selbstbelohnend. Um diese Verhaltensmuster zu verändern, bedarf es expliziten Trainings zum Aufzeigen und Erlernen von Ersatzverhalten. Gerade die Bedürfnisbefriedigung und die Impulskontrolle sind hier von großer Bedeutung. Bis zur perfekten Kontrolle am Wild ist es häufig ein steiniger Weg, der für Mensch und Hund mit Höhen und Tiefen bestückt ist.

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Europäische Wildkatze oder Hauskatze? Was tun bei einem Jungkatzen-Fund im Wald?

Die europäische Wildkatze war lange Zeit nicht mehr zu sehen, doch nun erobert sie sich erfolgreich die heimischen Wälder zurück. Allerdings wirft ihre erneute Präsenz auch neue Fragen auf. Da sie unserer Hauskatze zum Verwechseln ähnlichsieht, kommt es immer wieder vor, dass junge Katzenfindlinge im Wald von Spaziergängern zu sich genommen werden, um sie aufzuziehen. So erging es auch Hänsel und Gretel, zwei Findelkindern aus einem Waldgebiet in Baden-Württemberg.

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Auf den Wolf gekommen - 25 Jahre Wölfe im Yellowstone Nationalpark

Vor 25 Jahren wurden im Yellowstone Nationalpark in den USA wieder Wölfe angesiedelt. In einem Exklusiv-Interview für die ATN nehmen der renommierte Wolfsexperte Peter Dettling und der Biologe Joachim Leidhold, Studienleiter der ATN, dessen Forschungsinteresse ebenfalls den Wölfen gilt, ihre Zuhörer mit auf eine virtuelle Reise in das „Wolfsland“ des Yellowstone Nationalparks sowie nach Kanada in den Jasper- und Banff-Nationalpark.

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Silvester! Angst und Furcht beim Hund – der feine Unterschied

Schon bei Anbruch der dunklen Jahreszeit, noch viele Wochen vor dem Neujahrswechsel, stellen viele Hundehalter*innen Verhaltensänderungen bei ihren Hunden fest. Einige Hunde neigen dazu, schreckhafter zu reagieren oder den Spaziergang bei Dunkelheit zu meiden. Sind Tiere demnach im Stande bereits im Vorfeld zu erkennen, dass Silvester ansteht?

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Vom Assistenzhund zur Diabetikerwarnratte - ein Forschungsprojekt einer Schülerin der ATN

Nicht nur Hunde, sondern auch Ratten haben einen ausgezeichneten Geruchsinn. So werden zum Beispiel Riesenhamsterratten darauf trainiert, Sprengstoff und somit Landminen anzuzeigen. Könnte es dann nicht auch möglich sein, Ratten als Diabetiker-Warntiere auszubilden? Eine Schülerin der ATN hat sich genau diese Frage im Rahmen Ihrer Ausbildung zum Assistenzhundetrainer gestellt und traf bei ihren Dozenten auf offene Ohren.

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Kaninchenhaltung im Winter

Wer an Kaninchen denkt, hat meist eine grüne Wiese voller Löwenzahn vor Augen; Kaninchen, die mitten im Schnee in einer weißen Winterpracht sitzen, wohl eher weniger. Dabei können Hauskaninchen durchaus ganzjährig draußen gehalten werden, wenn man sich an einige wichtige Punkte hält und diese im Zusammenleben berücksichtigt. Ein winterfest gestaltetes Außengehege mit ausreichend Fläche und trockenen Rückzugsorten sowie die richtige Fütterung spielen dabei eine zentrale Rolle. Lesen Sie, wie Ihr Tier auch im Winter draußen fit und gesund bleibt.

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Tierschutzhundeverordnung: Novellierung für eine tierschutzgerechte Haltung und Nutzung der Hunde?

Spannend und brisant: Exklusiv für die ATN erläutert der Philosoph, Ethiker und Fachtierarzt für Tierschutz Professor Jörg Luy in einem äußerst informativen und lesenswerten Interview die ethisch-wirtschaftlichen und tierschutzrechtlichen Konsequenzen der Neuerungen der Tierschutzhundeverordnung sowie der Tierschutztransportverordnung.

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