Fachartikel

Hunde-TV: Was sehen Hunde im Fernsehen

Fernsehen für Hunde? Nein, das ist kein Scherz, er existiert, der Fernsehsender für Hunde. Fast möchte man hinzufügen: natürlich. Schließlich gibt es inzwischen – fast – alles für Hunde, was der Mensch gut findet. Programmdesign auf wissenschaftlicher Grundlage durch führende Haustier-Experten; ein optisches und akustisches Highlight für Hunde; Stressreduktion bei Trennungsangst. Kurz: Inhalt dazu gemacht, Hunden zu gefallen. Das jedenfalls verspricht der Sender, ein gemeinsamensUnternehmen von Medien-Profis wie Amazon fireTV, chromecast (Google) und Apple-TV. Zwei englische Forscherinnen haben in einer Studie die Fernsehgewohnheiten von Hunden unter die Lupe genommen.

weiterlesen ...

Fohlen richtig absetzen

Es ist wieder so weit: Mit Ende der Weidesaison trennen sich die Wege von Stuten und ihren Fohlen. Eine schwere Zeit für die Youngster. Vor allem das traditionell abrupte Absetzen ist ein traumatisches Ereignis für die Jungtiere. Schwierigkeiten und Verhaltensstörungen bei Reitpferden haben hier häufig ihren Ursprung. Vermeiden lässt sich die Trennung nicht, doch Stress und Folgen lassen sich erheblich reduzieren, wenn ethologische Erkenntnisse berücksichtigt werden.

weiterlesen ...

Sommerhitze, Hund im Auto: So helfen Sie rechtssicher

Jahr für Jahr wird davor gewarnt, dennoch lassen immer wieder Hundebesitzer ihre Tiere bei sommerlichen Temperaturen im Auto allein. In den (sozialen) Medien häufen sich in dieser Zeit die Berichte von leidenden, zum Teil qualvoll verendeten Tieren auf der einen, und bisweilen rechtlich zum Teil fragwürdigen Verhaltenstipps auf der anderen Seite. Mancherorts kommt es getragen vom guten Willen zu Panik und Hysterie-Aktionen von Tierschützern. Wir verraten Ihnen, wie Sie richtig helfen und rechtssicher handeln.

weiterlesen ...

Katzen: Ständiges Miauen kann Alarmzeichen sein

Wenn Katzen ständig maunzen, kann dahinter manchmal eine Erkrankung stecken. Häufiger aber werden Katzen unbewusst zu Quasselstrippen erzogen. Am Ende kann sich Miezes übermäßige Gesprächigkeit zur Verhaltensstörung entwickeln, die das Mensch-Tier-Verhältnis sehr belastet. Möglichst frühes Eingreifen und vor allem Konsequenz schaffen Abhilfe.

weiterlesen ...

Gefühle bei Tieren: Plädoyer für mehr Respekt

Tiere fühlen, nicht nur Schmerz. Die wissenschaftlichen Beweise sind schon lange nicht mehr von der Hand zu weisen. Trotzdem verwehren Menschen ihnen millionenfach Respekt und Empathie. Grausamkeiten wie Lebendhäutung, das Schreddern lebender männlicher Hühnerküken oder Laborversuche sind die Folge. Andererseits werden Tiere von vielen privaten Tierhaltern geliebt und als Familienmitglied behandelt. Wie lange ist dieser ethische Spagat noch zu halten?

weiterlesen ...

Mit Katzen spielen – aber richtig

Der gute Rat „Spiel doch mal mit der Katze!“ ist oft leichter gesagt, als getan. Spielen ist für jede Katze wichtig, egal wie alt, egal welches Geschlecht, egal ob reine Wohnungskatze oder Freigängerin - wobei Spiel für Katzen in reiner Wohnungshaltung in den meisten Fällen noch wesentlich wichtiger ist als für Freigängerinnen.

weiterlesen ...

Meerschweinchen: sensibel anfassen, richtig hochnehmen

Meerschweinchen wurden lange Zeit als die idealen Kuscheltiere angepriesen. Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die kleinen Nager gar nicht gerne angefasst werden: Streicheln, Einfangen, Hochnehmen, Umhertragen und Kuscheln versetzt sie in großen Stress. Dennoch müssen sie es von Zeit zu Zeit über sich ergehen lassen. Wie Sie Ihrem Meerschweinchen dann helfen können, verrät Ihnen Prof. Dr. Linda Maria Koldau.

weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

Soziale Netzwerke

ATN Rückruf Service

ATN Studienberatung Rückruf Service beantragen!

Rückruf anfordern