Fachartikel

Katzen: Ständiges Miauen kann Alarmzeichen sein

Wenn Katzen ständig maunzen, kann dahinter manchmal eine Erkrankung stecken. Häufiger aber werden Katzen unbewusst zu Quasselstrippen erzogen. Am Ende kann sich Miezes übermäßige Gesprächigkeit zur Verhaltensstörung entwickeln, die das Mensch-Tier-Verhältnis sehr belastet. Möglichst frühes Eingreifen und vor allem Konsequenz schaffen Abhilfe.

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Gefühle bei Tieren: Plädoyer für mehr Respekt

Tiere fühlen, nicht nur Schmerz. Die wissenschaftlichen Beweise sind schon lange nicht mehr von der Hand zu weisen. Trotzdem verwehren Menschen ihnen millionenfach Respekt und Empathie. Grausamkeiten wie Lebendhäutung, das Schreddern lebender männlicher Hühnerküken oder Laborversuche sind die Folge. Andererseits werden Tiere von vielen privaten Tierhaltern geliebt und als Familienmitglied behandelt. Wie lange ist dieser ethische Spagat noch zu halten?

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Mit Katzen spielen – aber richtig

Der gute Rat „Spiel doch mal mit der Katze!“ ist oft leichter gesagt, als getan. Spielen ist für jede Katze wichtig, egal wie alt, egal welches Geschlecht, egal ob reine Wohnungskatze oder Freigängerin - wobei Spiel für Katzen in reiner Wohnungshaltung in den meisten Fällen noch wesentlich wichtiger ist als für Freigängerinnen.

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Meerschweinchen: sensibel anfassen, richtig hochnehmen

Meerschweinchen wurden lange Zeit als die idealen Kuscheltiere angepriesen. Inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass die kleinen Nager gar nicht gerne angefasst werden: Streicheln, Einfangen, Hochnehmen, Umhertragen und Kuscheln versetzt sie in großen Stress. Dennoch müssen sie es von Zeit zu Zeit über sich ergehen lassen. Wie Sie Ihrem Meerschweinchen dann helfen können, verrät Ihnen Prof. Dr. Linda Maria Koldau.

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Schmerzen beim dementen Hund richtig behandeln

Der Hund als Nachfahre eines Beutegreifers reagiert auf Schmerzen gereizt und gestresst. Denn Schmerzen verkürzen die Lebensdauer und verschlechtern die Lebensqualität des Tieres. Eine Schmerzbehandlung bei akutem und chronischem Schmerzgeschehen ist deshalb ein wichtiges Instrument zur Gesunderhaltung des Tieres. Manchmal aber, vor allem bei alten Hunden mit einer Demenzerkrankung, ist der Schmerz des Tieres nicht zu erkennen. Oder die Besitzer fürchten, dem alten, geschwächten Organismus mit Schmerzmitteln mehr zu schaden als zu nützen. Im folgenden Artikel wird diskutiert, wie sich die Schmerzwahrnehmung eines dementen Hundes verändern kann, welche Folgen damit verbunden sind und was das für die Besitzer betroffener Hunde bedeutet.

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Alter Hund: Demenz erkennen und verstehen

Alzheimer beim Menschen ist in aller Munde. Aber wer weiß schon, dass es auch beim Hund eine Alzheimer Demenz gibt? Demenz ist keine normale Alterserscheinung, sondern beruht auf dem langsamen Absterben von Nervenzellen. Vor allem jenen, die für Orientierung, Lernen, Gedächtnis und Bewusstsein zuständig sind. Beim Hund wird diese Erkrankung CDS genannt – die Abkürzung steht für Kognitives Dysfunktionssyndrom. Auffallend sind dabei die Verhaltensänderungen des Tieres. Erkrankte Hunde können ängstlich oder aggressiv werden, sich in der Wohnung verlaufen, ihre Futterschüssel nicht wiederfinden, vergessen, wozu ein Knochen gut ist und ähnliches. Welche Ursachen hat die Demenz beim Hund? Welche Tiere trifft es? Und was kann man dagegen tun? Der folgende Text gibt Aufschluss.

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Barfen bei der kranken Katze

BARFEN als artgerechte Ernährung nimmt einen immer höheren Stellenwert ein. Immer mehr Katzenbesitzer entscheiden sich für diese Art der Rohfütterung (BARF = Bone And Raw Food = Knochen und Roh-Fütterung). Aufgrund dessen, dass der Besitzer die Futterration für seine Katze selbst herstellt, kann er besser beurteilen, welche Futtermittel in der Ration enthalten sind. Auch sind viele BARFER davon überzeugt, dass diese Art der Fütterung ihrem Tier besser bekommt. Was muss aber beim BARFEN, insbesondere bei der kranken Katze beachtet werden? Gibt es Unterschiede zwischen BARFEN bei gesunden und kranken Katzen? Und wie sollten BARF-Rationen aussehen?

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Obedience – Hundesport mit Köpfchen

Obedience (engl. : „Gehorsam“) ist in Deutschland eine der jüngeren Hundesportarten. Sie integriert sehr unterschiedliche Aufgaben und fordert Mensch wie Hund gleichermaßen. Neben der schnellen und sehr präzisen Ausführung der Übungen wird insbesondere auf die freudige und harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund geachtet.

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