Fachartikel

Mehrkatzenhaushalt - Wertvolle Grundregeln

Es wird im Allgemeinen empfohlen, gleich zwei Katzen anzuschaffen, vor allem wenn man tagsüber viel außer Haus ist. Das ist auch sinnvoll, wenn die Katzen zueinander, in den angebotenen Lebensraum und zu den möglichen Lebens- und Haltungsbedingungen des Halters passen. Darüber hinaus gibt es jedoch viele “Kleinigkeiten” zu beachten.

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Kampfhundegesetz – Sicherheit oder Verunsicherung?

Die von Experten für Tierverhalten durchgeführte Forschung stellt die Grundlagen von rassespezifischen Gesetzen in Frage, die entwickelt wurden, um die Öffentlichkeit vor “gefährlichen” Hunden zu schützen. Ein Team von der University of Lincoln, Großbritannien, kam zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Gesetzgebung Menschen eher in einem Gefühl falscher Sicherheit wiegt, statt tatsächliche Sicherheit zu erzeugen.

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Antijagdtraining - Alltagsbeschäftigung für Jagdhunde

Viele Besitzer einer Jagdhunderasse kennen das: Ein schöner Spaziergang durch Wald und Flur und plötzlich hüpft ein Hase aus dem Gebüsch, der Hund erspäht ihn und stürmt hinterher. Selbst an der Leine geführt, kann er so in Ektase geraten, dass ein weiterer entspannter Spaziergang fast unmöglich erscheint. Hier wäre es ratsam, den Hund anderweitig zu beschäftigen, damit er alle Facetten seiner Jagdleidenschaft (Orten, Fixieren, Anpirschen, Hetzen, Packen, Töten) ausleben kann, ohne andere Lebewesen zu gefährden. Wie z.B. die Dummyarbeit hierbei helfen kann, ob Agility, Mantrailing oder andere Hundesportarten in das Antijagdtraining eingebunden werden können und was das Wort „Enrichment“ im Zusammenleben mit Hunden bedeutet, lesen Sie in dem Artikel „Alltagsbeschäftigung für Jagdhunde“. Außerdem zeigt Windhund Lucy Ihnen in Videoclips, wie sich mit der Verlorensuche und dem Targettraining weitere Beschäftigungsmöglichkeiten erschließen können.

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Wolfsangriffe - Fakt oder Fiktion?

Das Thema Wolf beherrscht weiterhin die deutschen Medien, und viele Menschen sind beunruhigt und irritiert. Sind Wölfe nun gefährlich oder nicht? Ist jeder Wolf, der sich Nutztieren nähert oder Menschen gegenüber wenig scheu zu sein scheint, auch gleich ein Problemwolf? Und wie steht es um die Wolfsangriffe, die - so selten sie sein mögen - doch tatsächlich stattgefunden haben? Die Autorin und Wolfsforscherin Elli H. Radinger hat sich in ihrem Buch "Wolfsangriffe - Fakt oder Fiktion?" genau dieser Fragen angenommen und akribisch jeden einzelnen dokumentierten Fall nachvollzogen. Sie schreibt: "Tatsache ist, dass Wölfe unter bestimmten Umständen eine Gefahr für Menschen sein können. Für den größten Teil dieser Gefahren sind jedoch wir Menschen verantwortlich. Daher sollten wir zunächst unser eigenes Handeln überprüfen, bevor wir dem Wolf die Schuld geben." Wir freuen uns sehr, einen Auszug aus Elli H. Radingers Buch "Wolfsangriffe - Fakt oder Fiktion?" im ATN-Magazin veröffentlichen zu dürfen!

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Ein Katzenminze Herz für Mieze

Sie sind verliebt in Ihre Katze? Dann nichts wie ran an Nadel, Filz und Faden und für den Stubentiger ein kleines Herz zum Valentinstag genäht! Der Clou: Die Füllung des Kissens wird mit Katzenminze gemischt. Für Hunde nähen Sie das Herz einfach etwas größer und lassen die Katzenminze weg. In diesem Sinne: Happy Valentines Day!

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Einen Hundepullover stricken

Sie spalten noch immer die Hundeszene: Hundemäntel, Hundepullover und Co. Denn Hunde sind keine Menschen. Deshalb zieht man sie auch nicht an. Das ist albern und nicht artgerecht. Oder? Tatsache ist, dass man das nicht so pauschal sagen kann. Denn es gibt Hunde, die wenig oder kaum Unterwolle besitzen, die noch sehr jung oder alt, krank oder rekonvaleszent sind oder auch einer kleinen, "bodennahen" Rasse angehören und durchaus einen Pullover oder Mantel für kalte Tage brauchen können. Ein zweckmäßiger und schicker Hundepullover ist dabei ganz schnell und leicht selbst gestrickt.

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Gefahren unterm Weihnachtsbaum: Frohes Fest mit Hund und Co.

Kaum eine Jahreszeit ruft so laut nach "Genussmitteln" aller Art wie Weihnachten. Wer Haustiere hat, sollte jedoch ein Auge auf sie haben. Denn vieles, was die schönste Zeit des Jahres zum Genießen bietet, birgt Gefahren für Vierbeiner. Sich diese bewusst zu machen und entsprechend vorzusorgen, sichert ein durchweg fröhliches und besinnliches Fest für alle, Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen.

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