Kombinationen

Sportwissenschaften Hund Ausbildung: Kombinationen

Kombinationen der Sportwissenschaften Hund Ausbildung Kombinationen der Sportwissenschaften Hund Ausbildung

Welche Kombinationen zu den Sportwissenschaften Hund gibt es?

Nach dem theoretischen Lehrgang Sportwissenschaften Hund bieten sich zunächst die praktischen Ergänzungslehrgänge an. Als Hundetrainer haben Sie die Möglichkeit den Titel „Sporthundetrainer“ zu erlangen, als Physiotherapeut den Abschluss "Sportphysiotherapeut". Tierheilpraktiker können den Lehrgang zur Ergänzung Ihrer Therapie speziell für Sporthunde nutzen und auch für engagierte (Sport)Hundebesitzer bietet die ATN einen Praxislehrgang an.

Weitere Ausbildungskombinationen für Interessenten der Sportwissenschaften Hund Ausbildung:

Sporthundetrainer Weiterbildung - Kombinationsmöglichkeiten

Hundetrainer

Sollten Sie selbst nicht nur Ihren eigenen Hund im Hundesport führen und trainieren wollen oder sollten Sie neben der Sportphysiotherapie auch Sporthundetraining anbieten wollen, bietet sich die ATN Hundetrainer Ausbildung an. So stellen Sie Ihre Tätigkeit auf eine breite Basis und können (Sport)Hunde über die Ausbildung bis hin zur Therapie kompetent begleiten. Mit dem umfassendsten kynologischen Wissenspaket im Markt und zahlreichen Praxisseminaren werden Sie zu einem professionellen Trainer ausgebildet, der nach den neuesten und gewaltfreien Trainingskonzepten arbeitet.

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Verhaltensberater Hund / Verhaltenstherapie Hund

Die Lehrgänge, die speziell das Verhalten der Hunde in den Mittelpunkt stellen, sind eine sehr gute Ergänzung zum Berufsbild des Sporthundetrainers. Unerwünschtes Verhalten der Hunde ist auch im Sport ein Thema, welchem der Sporthundetrainer mit dem besonderen Fachwissen aus der Verhaltenstherapie mit einem erweiterten Spektrum an Fähigkeiten begegnen kann. Aus der Verhaltensberatung heraus ergibt sich der richtige Umgang mit dem Mensch-Hund-Team und die Lokalisierung, Analyse und Problembehebung im Verhaltensbereich können zum Teil des gesamten Trainings werden.

Hieraus ergeben sich zusätzliche Wirkungsfelder für den Sporthundewissenschaftler, die dieser auch in das Alltagsgeschehen der Sporthunde mit einbinden kann.

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Tierphysiotherapie

In der Ausbildung zum Sporthundewissenschaftler wird immer wieder auf die enge Kooperation mit Physiotherapeuten und vor allem Sportphysiotherapeuten hingewiesen. Die Ausbildung zum Tierphysiotherapeuten ist also ein logischer Schluss, wenn man sein Wissen zusätzlich ergänzen und sein Berufsfeld sinnvoll erweitern möchte.

Mit dem Beruf des Tierphysiotherapeuten sind dann auch die Wege in die Spezialisierung im Bereich des Hundesports aus therapeutischer Sicht geebnet und Sie können danach dann noch den Praxislehrgang "Sportphysiotherapie” anschließen.

Achtung: Der Ausbildungsgang Tierphysiotherapie wird von der ATM angeboten.

Tierpsychologie

Auch das Studium der Tierpsychologie, welches wiederum mit den Lehrgängen der Verhaltensberatung eine Verbindung schafft, ermöglicht eine praxisorientierte, ergänzende Ausbildung für den Sporthundewissenschaftler, von der Hund und Mensch sehr profitieren können.

Hundesport beinhaltet ein sehr großes Betätigungsfeld für diverse hundefachliche Berufsbereiche und die Zusammenfassung verschiedener Fachrichtungen in einer Person ist immer eine immense Steigerung der Effizienz und des eigenen Leistungsniveaus.

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