Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Berufsbild

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Berufsbild Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Berufsbild

Berufsbild Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Durch human- und tierpsychologisches Wissen, sowie das Wissen rund um die Mensch-Tier- Beziehungspsychologie, lassen sich nicht nur Aussagen zu der Kompatibilität der Partner im sozialen Gefüge des Hundes machen, sondern es können auch sinnvolle Vorschläge zur Optimierung des Zusammenlebens mit dem Hund erstellt werden. Der Lehrgang ist auf die Mensch-Hund-Beziehung fokussiert, dennoch ist ein Wissenstransfer in gewissem Rahmen auf andere Tiere möglich.

Alle wichtigen Informationen rund um den Beruf des Coaches für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung finden Sie hier:

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Definition
Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Beschreibung

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Berufsbild Definition / Beschreibung

CMTB ist der Fachmann für das psychosoziale Mensch-Hund-Gefüge. Er untersucht die an der Beziehung Beteiligten auf soziale Kompatibilität, analysiert das gesamte soziale Netzwerk, in dem der Hund interagiert, optimiert das Zusammenleben mit dem Hund, reduziert den sozialen Stress des Hundes, berät bei der Anschaffung des Hundes und bei der Findung neuer Halter für Welpen und erwachsene Hunde. Seine soziale Betreuung reicht von der pränatalen Phase der Hündin bis zur Senilität. Er füllt mit seinen Kompetenzen die bis heute fehlende Rolle eines Experten für das soziale Zusammenleben mit dem Hund.

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Was kann ich als Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung?

  • Tierhalter nach verschiedensten Kriterien, die im Bereich der Beziehung und Bindung von Relevanz sind, professionell beurteilen.
  • Hunde nach verschiedensten Kriterien, die im Bereich der Beziehung und Bindung von Relevanz sind, professionell beurteilen.
  • Tierhalter und Tiere nach Persönlichkeitsmerkmalen klassifizieren.
  • Psychische Erkrankungen der Menschen, die auf die Tierhaltung Einfluss haben kennen und die sich daraus ergebenden Probleme im Sinne des Tieres lösen.
  • Die Bindung des Hundes zu Bindungsperson qualitativ und quantitativ mittels Tests messen.
  • Pränatale und neonatale Welpenphase nach verschiedenen Kriterien beurteilen und die Konsequenzen auf das Wesen und die Bindungsfähigkeit des Tieres kennen.
  • Das gesamte soziale Gefüge des Tieres mittels systemischer Arbeit untersuchen und aufstellen.
  • Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier sowie die Emotionen des Hundes in Interaktionen mit Menschen beurteilen.
  • Daten analysieren, um Coaching im lösungsorientiertem Sinne durchzuführen.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung - Was kann ich speziell erreichen?
Was kann ich speziell erreichen - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Was kann ich speziell erreichen?

Das Aufgabenfeld des Coaches ist zwar umschrieben, weil es sich um die Analyse und Lösungen im Bereich der Beziehungsproblematik zwischen Tier und dem im sozialen Gefüge interagierenden Menschen handelt. Dennoch ergeben mitgebrachte Erfahrungen und erworbenes Wissen ein spezielles Arbeitsprofil. Speziell Biologen, Psychologen, Pädagogen, Tierärzte, Hundetrainer, Verhaltensberater, in der TGA und in Sozialberufen oder im Tierschutz Tätige erwerben völlig neue Kompetenzen, die sie je nach Beruf entsprechend in ihre Tätigkeiten integrieren. Es sind nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern vor allem spannende Aufgaben und packendes Wissen, was jeden von diesen genannten Berufen in seinem Bereich zu einmaligen Spezialisten macht. Es gibt weitere Berufe, die von diesem Wissen profitieren können. Pädagogen beispielsweise können als Botschafter der Tiere auftreten, die in einem verantwortungsvollen Zusammenleben mit Tieren für Aufklärung sorgen.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung - Wichtige Elemente der Arbeit
Wichtige Elemente der Arbeit - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Wichtige Elemente der Arbeit

Die Tätigkeit des Coaches beginnt mit einer ausführlichen Befragung des Tierhalters, um seine Persönlichkeitsmerkmale zu erfahren, die über die Kompatibilität zu seinem Tier aussagen können. Nach ähnlichem Prinzip wird auch die Persönlichkeitsstruktur des Tieres erforscht und um Vergleichbarkeit zu schaffen, dem Big-Five-System zugeordnet. Auf diese Art lassen sich plakativ Stress verursachende und kompatible Bereiche im Zusammenleben festhalten.

Zusätzliche Untersuchungen beziehen sich auf die Beurteilung der Bindung und Beziehung sowie auf die Untersuchung des weiteren sozialen Gefüges des Hundes. Nach der Analyse der Befragungsergebnisse, Tests, videografischen Daten und systemischen Analyse wird ein Gespräch mit dem Halter und anderen mit dem Hund lebenden Personen durchgeführt und verschiedene Empfehlungen, die das Zusammenleben optimieren, besprochen.

Erste Aktivitäten bedürfen nicht der Präsenz vor Ort. Sie können durch Online-Befragung erledigt werden. Hier werden wichtige Daten zur physischen, psychischen, psychosozialen und gesundheitlichen Motivation sowie zur Herausforderung einer Hundehaltung samt empfundenen Vorteilen und Nachteilen gewonnen.

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung - Befragung des Tierhalters
Befragung des Tierhalters - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Beschreibung

Befragung des Tierhalters

Auch diese spezielle Befragung kann online stattfinden, hier fließen je nach Bedarf und Mitteilungsfreude des Halters seine Daten zu Temperament, Aktivität, sozialen Kompetenzen, Emotionalität, Interessen, Bewältigungsstile, Einstellungen, sozialen Normen usw. ein. Wobei hier auch die Zuordnung der Persönlichkeitsmerkmale zu dem sog. Big-Five-Konzept wichtig ist, weil nach dem gleichen Prinzip auch das Tier untersucht wird, um die Beziehung besser zu verstehen. Wichtige Informationen wie Motivation zu Tierhaltung, Grundkenntnisse der Tierart, Vorstellung über ein ideales Wunschtier und der Kommunikation mit dem Tier werden im Gespräch mit dem Halter und durch zahlreiche Tests gewonnen.

Diese Befunde haben mit der Beziehung zuerst indirekt zu tun, ermöglichen es aber, gemeinsame Strategien für Tierhalter zu entwickeln, welche die Beziehung positiv beeinflussen und präventiv Stress vermeidend für den Hund oder für beide wirken.

Ein nächster Schritt ist die Untersuchung der Bindungsqualitäten des Halters, die vor Ort durchgeführt werden müssen. Dabei werden seine persönlichen Eigenschaften, wie z.B. Feinfühligkeit, Empathie, Affektresonanz, schnelle Verfügbarkeit und Reaktion auf Signale des Hundes, intuitive und korrekte Interpretation der Signale des Hundes usw. berücksichtigt. Alles sind wichtige Persönlichkeitsmerkmale, die vor allem für den jungen Hund prägend für sein zukünftiges Wesen sind. Der Charakter des Halters und sein Verhältnis zum jungen oder heranwachsenden Tier sind sogar entscheidend, ob dieser z.B. in Zukunft ängstlich, aggressiv, menschenscheu, lernfähig, anpassungsfähig oder stressresistent sein wird.

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Begutachtung des Tieres
Begutachtung des Tieres - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Begutachtung des Tieres

Nach der Untersuchung der Persönlichkeitsmerkmale des Halters samt seinen Qualitäten als Tierhalter und der Untersuchung seiner Bindungsqualitäten wird als nächstes der Hund, am besten in seiner gewohnten Umgebung, untersucht.

Diese Untersuchung stützt sich auf die Findung der individuellen und spezifischen Persönlichkeitsmerkmale des Hundes, die sich bei anderen Tieren gleicher Rasse, gleichen Alters und Geschlechts, sehr enger Verwandtschaft und gleicher Aufzucht selten findet. Genau bei diesen individuellen Merkmalen findet der Übergang von der ethologischen zur psychologischen Betrachtungsweise statt. Hier helfen sehr umfassende und von den Wissenschaften zusammengestellte Inhalte über die Ausbildung der Persönlichkeitsmerkmale, das emotionale Verhalten, die inter- und intraspezifische Kommunikation, die Interpretation des Ausdrucksverhaltens und ausgezeichnete Kenntnisse zum Stress und Stressverhalten.

Durch diese Untersuchungen finden wir Persönlichkeiten, die den Big Five zugeordnet werden können, sodass sich diese mit den Persönlichkeitsmerkmalen des Halters im gleichen System vergleichen lassen. Grundsätzlich gibt es in der Humanpsychologie andere Systeme, die weitere wichtige Kriterien einschließen und zur Persönlichkeitsbestimmung beim Menschen als geeigneter gelten. Das Big Five System ist jedoch das Einzige, dass sich auf Menschen und Säugetiere gleichermaßen anwenden und dadurch eine Korrelation zwischen Mensch und Tier möglich werden lässt. Eine Software gestützte Analyse zeigt am besten die Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede, die zu Konflikten führen können. Auch die Bedürfnisse des Hundes, Vorlieben, Abneigungen, Zeitbudget können ins Verhältnis mit den Daten des Halters gebracht werden, sodass die Frage des Bedarfs und der Bedarfsdeckung durch den Halter beantwortet werden kann.

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Untersuchung der Bindung des Tieres
Untersuchung der Bindung des Tieres - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Untersuchung der Bindung des Tieres

Eine sichere Bindung ist ein Garant für gute Sozialisation an den Menschen, sicheres Auseinandersetzen mit der Umwelt und hohe Stress-Resilienz und psychische Stabilität. Deshalb schenkt der Coach für Psychosoziale M-T-Beziehung diesem Thema viel Aufmerksamkeit. Wir empfehlen für diese Untersuchung ein Strange Situation Test (SST), der für Hunde modifiziert in verschiedenen Variationen zur Verfügung steht. Bei aufmerksamer Analyse der Videografischen Aufzeichnungen aus diesem Test erfährt man nicht nur die Bindungsstile des Hundes, sondern sogar die Bindungsqualitäten des Halters.

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung - Untersuchung der Beziehung
Untersuchung der Beziehung - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Untersuchung der Beziehung

Die Analyse der Beziehung kann erst durchgeführt werden, wenn alle Daten zur Persönlichkeit und zu den Bindungsqualitäten des Halters sowie zur Bindung des Hundes vorliegen. Eine Beziehung ist immer eine Dyade zwischen Hund und einem konkreten Menschen, wobei der Hund natürlich zu mehreren Personen eine Beziehung aufbauen kann. Jede der Beziehung lässt sich untersuchen.

Durch schon oben beschriebene initiale Befragung des Hundehalters werden Fragen zur Beziehung des Halters zum Hund an vielen Stellen abgefragt. Als nächstes folgen zahlreiche Tests, welche die fehlenden „Aussagen“ des Tieres zu der Beziehung zum Menschen widerspiegeln.

Wissen der Speziellen Ethologie und Tierpsychologie, die Geschicklichkeit, das Ausdrucksverhalten zu den Emotionen des Hundes während der Tests zuzuordnen, quantitativ Stress und Wohlbefinden dabei messen zu können, ist die Voraussetzung für eine korrekte Interpretation des Verhaltens in Anwesenheit und Abwesenheit des Halters. Genauere Analyse bietet die Auswertung videografischer Daten.

Auf diese Art wird die fehlende "Aussage des Tieres" zur Mensch-Tier-Beziehung einen Beitrag leisten. Die Beziehung selbst ist aber am besten anhand der sich im Alltag ergebenden individuellen und für diese Dyade typischen Interaktionen zu bestimmen.

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Beispiele
Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Beispiel

Beispiel

An der Tür schellt die Glocke, in der Sekunde weiß der Halter, dass der Hund trotz Verbot bellen wird. Der Hund bellt tatsächlich, weiß aber, dass sein Herrchen auf sein Gebell entsprechend genervt reagiert und zeigt eine nicht zu übersehende Beschwichtigung. Der Halter weiß, dass der Hund gleich sein Schuldgeständnis macht und findet die Bestätigung, die als Absicht oder Ungehorsam interpretiert wird, was seine weitere Erregung verursacht und den Hund weiter einschüchtert.

Dieses Interaktionsmuster ist für die beide typisch, und bei Beteiligung der anderen im Haushalt Personen verläuft die gleiche Situation ganz anders.

Bei dem Beispiel sieht man, dass die Reaktion des Hundes oft ein Spiegel der menschlichen Persönlichkeit ist. Diese RE-aktion verläuft erstaunlich konform mit den nach Big Five zugeordneten Typen und ist sogar voraussagbar.

Durch viele solcher kleinen Episoden, die aus sehr spezifischen nach dem gleichen Schema verlaufenden Interaktionen bestehen, lässt sich nach und nach das Wissen über die Beziehung vervollständigen.

Weitere soziale Kontaktpersonen und Kontakttiere

Zum Schluss werden mit Hilfe der systemischen Arbeit weitere Daten zum gesamten sozialen Gefüge des Hundes gesammelt. Je nach Vorlieben, Erfahrung und Anlass wird die systemische Arbeit in unterschiedlichem Maße eingesetzt und von manchen Coachs sogar bevorzugt.

So erstellte metrische Daten aus den Tests und Ergebnissen der Befragung und Videographie bieten eine Grundlage für Beratung und Coaching.

Nebenwirkungen?

Grundsätzlich können Tierhalter von der quasi tiergestützten und Tiere von der menschengestützten Arbeit profitieren. Diese psychologischen Aspekte begleiten die Arbeit des Coaches, selbst wenn diese nicht so in den Vordergrund treten oder ihm nicht bewusst sind.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Qualifikationen / Voraussetzungen

Die von Pädagogen, Psychologen und Sozialarbeitern mitgebrachten Qualifikationen, werden sicherlich den Tierhalter mehr als das Tier in den Focus seiner Arbeit stellen. Biologen, Hundetrainer, Tierverhaltensberater oder Tierärzte mit dem fundierten Wissen über das Tier werden dies viel professioneller einschätzen können.

Diese sehr wahrscheinlich bevorzugten Schwerpunkte in ihrer Arbeit als Coach für MT-Beziehung werden durch die persönliche Vita bestimmt. Definitiv ist es ein Vorteil, wenn man solche Erfahrung mitbringt, allerdings der fehlende Teil muss desto intensiver ergänzt werden, damit Mensch und Tier gleichmäßig betrachtet werden. Wer keine derartigen Qualifikationen mitbringt, muss den kompletten Lehrgang buchen.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Qualifikationen / Voraussetzungen

Die Tätigkeiten des Coaches für Psychosoziale Mensch-Tier-Beziehung können je nach Aufgabe und deren Ziel stationär als Online-Dienst, aber vor allem vor Ort durchgeführt werden. Befragungen und geschickte Instruktionen sowie verschiedene Kamera-Aufstellungen ermöglichen heutzutage eine perfekte Betrachtung des Tieres ohne störende Anwesenheit des Coaches, um das Tier in seiner gewohnten Umgebung und mit seinem sozialen Gefüge zu betrachten.

Dies ist heute mit schon geringer technischer Ausrüstung auch in Aktion mit anderen Menschen und Tieren sogar live möglich.

In der Regel wird das Verhalten des Hundes gerade bei verschiedenen Tests videografiert und erst später analysiert. Ohne diese Methode ist eine zuverlässige Gewinnung von Daten nicht durchzuführen. Damit die Befragung und die diagnostischen Bemühungen methodisch korrekt durchgeführt werden, halten sich die Experten an die vorgegebenen Untersuchungsgänge und Tests, die durch Software auch entsprechend ausgewertet, aber auch archiviert werden können.

Rolle des Datenschutzes

Es gibt neben dem Assistenzhundetrainer und dem Heilpraktiker für TG Psychotherapie keine weiteren Tierberufe, die so viel sensibles Material zusammenstellen, das datenschutzrelevant ist. Uns ist die Gefahr für die Personen, die diese Berufe ausüben, bewusst. Wir schulen Sie im korrekten Umgang mit den Daten. Diese Schulungen werden von Juristen und Datenschutzbeauftragten auf Ihre Berufe zugeschnitten unterrichtet. Diese Themen sind prüfungsrelevant.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung - Schlüsselkompetenzen
Schlüsselkompetenzen - Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung

Schlüsselkompetenzen

Im besten Fall wären erwünscht:

  • Sozialkompetenzen: Einfühlungsvermögen, Kommunikationsstärke, Problemlösungskompetenz.
  • Persönlichkeitskompetenz: Engagement, Lernbereitschaft, Selbstmotivation, Selbstorganisation, Zuverlässigkeit.
  • Fachkompetenz: Allgemeinwissen, biologisches und psychologisches Wissen.
  • Methodenkompetenz: analytisches Denken, Argumentationsfähigkeit, Lösungsorientierung, rhetorische Fähigkeiten.

Natürlich finden sich selten alle diese Merkmale bei einer Person, darüber hinaus können diese im Laufe der Zeit bei entsprechendem Engagement erworben werden. Aber je mehr erforderliche Schlüsselkompetenzen vorhanden sind, desto besser wird man sich in diesem speziellen Beruf zurechtfinden.

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Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Ausbildung Möglichkeiten bei ATN

Die im Berufsbild vorgestellte charakteristischen Facetten dieses Berufes sind komplex und interdisziplinär. Aus der Historie der ATN kann die Ausbildung sehr gut die tierpsychologischen Themen aufwerten. Durch Zusammenarbeit mit entsprechenden Kräften aus der Soziologie, Psychologie und Pädagogik sowie auch mit Hilfe der Videographie können die Inhalte der Ausbildung entsprechend den Anforderungen angepasst werden. Beziehungspsychologie ist ein neues Thema in der Humanpsychologie und erst recht in der Tierpsychologie, wobei sich aus schon existierenden wissenschaftlichen Arbeiten gute Schlüsse für die Praxis ableiten lassen. Die Kunst des Zusammenfügens aller dieser Disziplinen ist der ATN nach eigenem Ermessen gut gelungen. Diese Disziplin kann sich jetzt mit neuen Kräften und Intensität für die Zukunft, hoffentlich auch durch Beiträge der ATN-Absolventen, schnell weiterentwickeln.


Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Ausbildung- Berufe mit Tieren

Coach für Psychosoziale Mensch-Hund-Beziehung Ausbildung

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